Eine Sandkastenabdeckung ist wichtig!

Warum Sandkastenabdeckungen wichtig sind

Jedes Kind träumt davon – ein Sandkasten im eigenen Garten.
Doch bevor ein Sandkasten errichtet wird, sollte man sich auch über die weitere Unterhaltung informieren. Eine Sandkastenabdeckung spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Schutz vor Tieren und Ungeziefer

Abdeckung SandkastenEin Sandkasten ist nicht nur für Kinder ein beliebter Aufenthaltsplatz. Auch wilde Kleintiere, Insekten und Ungeziefer fühlen sich im feuchten Sand sehr wohl. Ohne Sandkastenabdeckung können wilde Kleintiere den Sandhaufen ungehindert als Toilette nutzen, da sie frei scharren und buddeln können. Nichts ist unhygienischer als Kot im Sandkasten, zumal derartige Kleintiere auch Überträger von Bakterien und Krankheitserregern sein können. Da reicht eine kleine Berührung und jeder weiß, dass Kinder ihre Finger in den Mund nehmen und so schließt sich der Kreis. Schützen Sie somit Ihre Kinder vor Krankheitserregern und Bakterien. Insekten und anderes Ungeziefer sehen den Sandkasten als geeignete Brutstätte an und legen ihre Eier in den Sand. Im nächsten wird man dann sehen, welche Armeen aus Ungeziefer sich entwickelt haben, die wiederum ihre Eier ablegen.

Schutz vor der Witterung

Jeder Ost- oder Nordseebesucher kennt es: Wind, Sturm und damit den umherwehenden Sand. Sollte man keine Sandkastenabdeckung haben, könne dieses Erlebnis im eigenen Garten geschehen – mit anschließend leerem Sandkasten. Wenn man demzufolge nicht nach jedem Sturm eine neue Ladung Sand anschaffen möchte, ist der Kauf einer Sandkastenabdeckung allemal effektiver. Beim Thema Witterung ist auch der Regen nicht zu unterschätzen. Nach einem Regenguss ist der Sand dermaßen durchnässt, dass sich die Nässe durch die Kleidung der Kinder zieht. Kein Kind spielt gerne in kalten, durchnässten Sand. Hinzukommt, dass die Feuchtigkeit Kellerasseln und anderes Kriechtier anzieht, womit man wieder bei dem Thema Ungeziefer wären. Zudem hinterlässt die Witterung auch auf den Sitzflächen ihre Spuren: Splitter im Holz, abblätternde Farbe, Ausbleichen durch die Sonneneinstrahlung. Mit einer Sandkastenabdeckung ist ein Schutz gegen Regen, Hagel, Wind und Sonne sichergestellt.

Überwinterung des Sandkastens

Pflanzen werden abgedeckt, eingehüllt oder im Warmen überwintert. Ebenso werden Gartenmöbel eingedeckt oder ins Gartenhaus gebracht, damit sie im nächsten Frühjahr wieder wie neu erstrahlen können. Doch was passiert mit dem Sandkasten? Wenn dieser nicht mit einer Sandkastenabdeckung versehen ist, kann im neuen Jahr ein neuer errichtet werden. Der Sand ist nach einem Winter unbrauchbar für ein Kinderspielparadies und auch die Oberfläche des Sandkastens nutzt sich rasant ab. Jeder weiß, was mit Holz passiert, wenn es einen ganzen Winter lang ungeschützt der Kälte, dem Schnee und dem Frost ausgesetzt ist. Mit einer Sandkastenabdeckung ist das Thema „Überwinterung“ kein Problem mehr.

Zusammenfassend kann man sagen, dass eine Sandkastenabdeckung jeden Sandkasten eine gewisse Langlebigkeit beschert, da ein Schutz vor sämtlichen Witterungsverhältnissen gegeben ist. Außerdem besteht ein Schutz gegen Kleintiere und Ungeziefer, was zur Abwehr von Krankheitserregern und Bakterien dient und zur Gesundheit der Kinder beiträgt.

Der Sandkasten beliebt bei Groß und Klein.

Der Frühling ist da und langsam beginnen Eltern und Großeltern sich Gedanken darüber zu machen, welches Spielgerät für den kommenden Sommer ideal für die Kleinen ist.

Immer noch auf Platz Nummer 1 ist hier der Sandkasten. Nicht nur die Kinder oder Enkelkinder, auch die Erwachsenen spielen immer wieder gerne darin. Fühlt sich doch manches Elternteil und auch manches Großelternteil wieder in die eigene Jugend versetzt.

SandkästSandkasten aus Holzen sind daher sinnvoll, da Kinder hier lernen konzentriert und mit Spaß etwas zu bauen, sowie kreativ werden und die Phantasie angeregt wird. Können die Kleinen einfach nur mit schönen und bunten Förmchen etwas herstellen, buddeln mit kleinen Schaufeln, mit einem Bagger oder anderen geeigneten Fahrzeugen den Sand transportieren, Baustelle spielen und vieles mehr. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Selbst wenn die Kleinen den Sand einmal probieren ist dies eine wertvolle Erfahrung, wenn auch von Eltern und Großeltern nicht gerne gesehen. Ein Sandkasten ist auch ein Treffpunkt für die Kleinen und auch die Großen. Treffen sich Freunde deren Kinder im Sandkasten gemeinsam spielen können, kommt ein Nachbars Kind vorbei und vieles mehr.

Nun die Entscheidung ist also gefallen, ein Sandkasten ist der ideale Spielort für den ganzen Sommer. Nun aber stellt sich noch die Frage, welchen Sandkasten kauft man, bestellt man diesen online und wählt unter verschiedenen Modellen, baut man diesen selber, auch hierzu gibt es mittlerweile genügend Angebote mit Bauanleitungen.

Die Sandmuschel

Nimmt man einen aus Holz, der behandelt wurde, oder noch werden muss, oder einen aus Plastik. Es gibt Muscheln, die man aufklappen kann .Auf die eine Seite kommt der Sand, die andere Hälfte nimmt man als Deckel zum zuklappen, wenn es einmal regnen sollte, man einige Tage nicht da ist oder der Sandkasten nicht genutzt wird. Diese Plastik Muscheln sind relativ klein und eignen sich für kleine Gärten. Allerdings haben hier die Kinder wenig Platz sich voll auszuleben und auch können meist nur 2 Kinder hiermit spielen. Die Freude am Sandkasten kann so schnell verloren gehen. Allerdings sind diese Modelle relativ preisgünstig und eignen sich für den kleinen Geldbeutel.

Sandkasten aus Holz

Sandkästen aus Holz gibt es in verschiedenen Größen und man kann hier selber entscheiden, welche von den Größen in Frage kommt. Baut man diesen selber, nimmt man ein fertiges Modell, welche Größe. Daher ist es sinnvoll das man vorher genau weiß, an welchen Ort der Sandkasten kommen soll, denn ist dieser einmal gefüllt, macht sich niemand die Arbeit, den Kasten dauernd umzustellen.

Wichtig ist auf jeden Fall ein Dach oder Deckel, auch bei Sandkästen aus Holz. Der Deckel dient dazu, dass kein Dreck, kein Regen oder Tiere hinein gelangen und Kinder dann spielen und eventuelle Schadstoffe aufnehmen.

Bei allen Modellen egal ob aus Holz oder Plastik sollte man auf jeden Fall auf das TÜV Siegel und die Schadstoffbelastung achten, damit alle den ganzen Sommer spaß an diesem Spiel und Kreativ Ort finden.

Beim Kauf des Sandes achten Sie darauf, dass es Kindersand für den Sandkasten ist. Holen Sie lieber nicht einfach irgendwoher Sand von dem Sie nicht wissen, ob dieser rein oder unrein ist.

Wenn alles beachtet, gekauft und aufgebaut ist, kann der Sommerspaß beginnen.

Auf was sollte beim Sandkasten geachtet werden?

Das Spielen im Sand ist eine der liebsten Beschäftigungen von Kindern. Stundenlang können sie sich damit beschäftigen, und sind noch immer Sandkasten aus Holzfasziniert. Kein Wunder also, dass der eigene Sandkasten im Garten oder gar auf dem Balkon noch immer sehr beliebt ist. Doch beim Kauf gibt es einige Dinge zu beachten.

Welches Material darf es sein?

Zuerst muss das Material des Sandkastens gewählt werden. In letzter Zeit wurden Sandkästen aus Kunststoff in Tierform, zum Beispiel in Form einer Schildkröte, immer beliebter. Die Vorteile hierbei liegen klar auf der Hand. Die Sandkästen lassen sich leicht abdecken, da ein Deckel vorhanden ist. Auch der Witterung kann er im Garten ebenso gut Widerstand leisten wie ein hölzerner Kasten. Mit zunehmendem Alter zeigen sich allerdings auch am Sandkasten aus Kunststoff immer deutlichere Gebrauchsspuren. Mit ihnen steigt auch die Verletzungsgefahr der Kinder.

Doch auch der Sandkasten aus Holz hat einige Vorteile. So empfinden viele den hölzernen Sandkasten als ästhetischer. Zudem können die Kanten als Sitzfläche genutzt werden, sodass auch Erwachsene bequem mit ihren Kindern spielen können. Doch bei Sandkästen aus Holz ist nicht immer ein Deckel dabei, und muss eventuell nachgekauft werden. Zudem birgt der hölzerne Sandkasten die Gefahr, dass sich Kinder Splitter einreißen. Besonders bei etwas betagten Kästen ist diese Gefahr nicht zu vernachlässigen. Ein solcher Sandkasten verwittert auch mit schützender Lackierung innerhalb von drei Jahren.

Auf die Größe kommt es doch an!

Auch die Größe des Sandkastens ist von entscheidender Bedeutung. Es sollten auf alle Fälle mehrere Kinder in den Sandkasten. So kann ihr Kind auch mit Freunden dort spielen, was zu vielen neuen Bekanntschaften führt. Und auch auf ältere Geschwister übt ein Sandkasten noch immer eine gewisse Faszination aus. Eine Fläche von mindestens einem Quadratmeter ist daher mehr als nur empfehlenswert. Viele Kästen aus Kunststoff sind zwar sehr klein und damit leicht wegzuräumen, doch aufgrund des mangelnden Platzes spielen die Kinder eher außerhalb als im Kasten, und darunter leidet in vielen Fällen auch der Spielspaß.

Doch nicht nur die Wahl des Kastens, sondern vielmehr auch die Wahl des Sandes ist von entscheidender Bedeutung. Sind Kinder mit Leib und Seele beim Spielen vertieft, ist nicht immer gewährleistet, dass nicht auch einmal etwas Sand in die Augen gerät oder verschluckt wird. Deshalb ist es empfehlenswert, bei der Auswahl des Sandes lieber etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen. Siegel auf der Verpackung verifizieren einen natürlichen Sand. Dieser ist vollkommen frei von Schadstoffen, sodass das Spielen ihres Kindes ungefährlich wird.

Werden diese Dinge beachtet, steht dem großen Spielspaß absolut nichts mehr im Wege.

Eine Sandmuschel ist ideal für den Balkon.

Kennen das nicht alle Eltern, wenn sie mit ihren Kindern auf einem öffentlichen Spielplatz sind und man die Kleinen kaum mehr aus dem Sandkasten wegbekommt? Ohne viel Gezerre und Gezeter geht es dann oftmals nicht nach Hause. Die Kleinen sind manchmal so fasziniert von der Materie Sand, dass sie wohl am liebsten im Sandkasten übernachten würden.

Sand-Wassermuschel Auf der Suche nach einer Alternative für die Kinder für zu Hause wird man mit einer Sandmuschel für den Balkon wahrscheinlich genau das richtige gefunden haben. Auch damit sich in Zukunft die geliebten Kleinen leichter von einem öffentlichen Spielplatz mitsamt dem dort vorhandenen Sandkasten trennen können.

Jedes Kind mag das entdecken dieses teils warmen Sandes, wenn die Sonne zuvor den Sand einige Zeit angewärmt hat. Umso besser ist es, wenn man seinen Kindern nun diese wundervolle Sandmuschel auf dem hauseigenen Balkon aufstellt. Der darin befindliche Sand, der übrigens in unterschiedlichen Mengen kiloweise gekauft werden kann, lädt nahezu immer zum Spielen ein.

Die Sandmuschel..

Eine Sandmuschel besteht meist aus zwei großen Muschelteilen, wie eben eine echte Muschel aufgebaut ist. Das Material ist aus hochwertigem Kunststoff hergestellt und hält jedem Wind und Wetter tapfer stand. Diese Sandmuschel ist nun vielseitig verwendbar. Zum einen kann man in jeder der beiden Muschelhälften Sand füllen.

Natürlich ist es ratsam den Sandkasten dann über Nacht mit einer Plane zuzudecken. Zum anderen kann man auch nur in eine Hälfte Sand füllen und in die andere Wasser. Aber auch eine andere Variante ist möglich, die eine gefüllte Hälfte mit Sand mit der anderen leeren Hälfte über Nacht zuzudecken. Je nach Bedarf und Anzahl der Kinder kann die Sandmuschel verwendet werden.

Besonders über die heißen Sommermonate können aber zu guter Letzt auch beide Hälften mit Wasser befüllt werden. Die Sandmuschel ist auch so konzipiert, das im Falle sich ein Kind in den beiden Muschelteilen einsperren würde, es ausreichend Luft bekommt. Denn die Muschelteile schließen nicht komplett luftdicht ab. Zum Schutz des Kindes, stellt dies also keine Gefahrenquelle dar.

Welche Farben gibt es?

Umso mehr ist eine Sandmuschel auf dem eigenen Balkon eine gelungene Alternative zum Sandkasten des öffentlichen Spielplatzes. Die Sandmuschel gibt es auch in unterschiedlichen Farben und Größen zu kaufen. Denn nicht jeder Balkon hat ausreichend Platz. Die gängigsten Farben sind hellblau, dunkelblau oder grün. Aber auch in einem schönen rosa oder gelb sind sie erhältlich, was vielleicht gerade für Mädchen nicht unwesentlich ist. Somit ist der Sandkasten quasi über Nacht nach Hause gekommen. Mit Sicherheit werden die lieben Kleinen absolut von dem neuen Sandkasten auf dem Balkon begeistert sein. Wer über den Winter den Sandkasten abbauen möchte, der legt die eine Muschelseite einfach in die andere hinein und spart somit Platz. Damit im Frühling die beiden Muschelteile wieder das Sonnenlicht und lachende Kinderaugen erblicken können.